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Liebe Flieger,

wir freuen uns auf euren Besuch. Was erwartet euch in Cottbus?

1100 m Ost-West Schleppstrecke, thermisch hoch interessant, schneller und sicherer Schleppbetrieb, 2 Doppeltrommel-Dieselwinden(also 4 Seile), unkompliziertes Eingliedern in den Schleppbetrieb.

Um den Schleppbetrieb optimal zu gestalten, sind ein paar Dinge bei uns zu beachten. Auf der Registerkarte Wer fliegt?, trägt sich jedes Vereinsmitglied selbst ein. Am Wochenende früh, geht es ab ca. 10:00 Uhr los. Bei dem "W-" vor dem Namen handelt es sich um einen Windenfahrer. Bei grenzwertigem Wetter lohnt ein kurzer Anruf. In der Woche wird meist ab ca. 12:30 Uhr geschleppt. Da ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen eingetragenen Piloten/Windenfahrer kurz anzurufen.

A-Scheinpiloten fliegen bei uns mit LPD-Funk Kanal 14 433.400 MHz! Gastpiloten, die das erste mal bei uns fliegen, zeigen dem Startleiter vor dem ersten Flug ihre Fluglizenz. An der Tafel am Platz stehen Informationen zu Landeeinteilung usw. aufgrund der neu gebauten Straße, sind Außenlandungen außerhalb des Schleppgeländes(im Straßenbereich) zwecks Platzsicherung für unseren Flugbetrieb zu unterlassen!

Wenn die Seile ankommen, ist der Pilot mit seinen Startvorbereitungen fertig. Die Startreihenfolge wird vom Startleiter koordiniert. Windenfahrer/Seilrückholer/Startleiter haben Vorflugrecht.

Bezahlen... Der Gastschlepp kostet ab 2016 10,00 Euro. Der Tandemgastschlepp kostet ab 2013 12 Euro. Der 6. Schlepp am Flugtag ist frei. Wir nutzen Einzugsermächtigungen zur finanziellen Begleichung. Ebenso bitten wir euch, die Enthaftungserklärung zu unterzeichnen. Die Vordrucke liegen in der Kladde auf der Winde. Wir freuen uns auf eine schöne und interessante Flugsaison mit euch!

Wenn Sie einen Gutschein verschenken möchten oder selbst in die Luft abheben möchten, melden Sie sich bei Thomas für Gleitschirmflüge unter der Rufnummer: 0171 8711463.

 Der optimale Flugbetrieb sichert eine gute Schleppfrequenz bei hoher Sicherheit.
Wir schleppen mit 2 Doppeltrommelwinden. Vor Beginn des Schleppbetriebes werden Sollbruchstellen, Diesel etc. geprüft, ausgetauscht bzw. aufgefüllt. Je nach Pilotenaufkommen ziehen wir 2 oder 4 Seile aus. Dementsprechend werden 2 oder 4 leicht versetzte Startreihen gebildet. Es wird immer am leeseitigsten Seil begonnen. Also bei Südwestwind mit dem nördlichsten Seil begonnen.
Bei Seilankunft sind die ersten beiden Piloten mit Ihren Startvorbereitungen fertig. Einzig das Seil muss noch in die Schleppklinke eingefädelt werden. Die Startkommandos werden vom Piloten an den Startleiter weitergegeben... Bei Seitenwind ist darauf zu achten, dass der Schirm nicht zu weit vorgehalten wird. Besser, man lässt sich versetzen und fliegt dann  auf die Winde zu. Gerade bei Seitenwind sollte der Pilot nicht vorzeitig klinken, die Gefahr, dass das Seil im Zaun oder in den Bäumen hängenbleibt ist zu groß. Den Bart findet man schon wieder...
Der Pilot zeigt mit Bein- oder auch Armzeichen, wann er ausklinken möchte. Der Schleppbetrieb sollte durch das Thermiksuchen nicht beeinträchtigt werden. Die Hausbärte stehen eh nicht auf der Schleppstrecke. Bei der Landung ist eine sichtbare saubere Landevolte zu fliegen, damit der Startleiter einschätzen kann ob noch gestartet werden kann oder der Pilot erst landen soll. Gelandet wird neben der Startstelle. Groundhandling ist in ausreichender Entfernung zur Startstelle möglich, damit der Windenfahrer durch aufziehende Schirme nicht abgelenkt wird.